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Archive for Oktober 2008

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Das M40A1. Doch seht selbst…

 

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Sie kommen aus dem Nichts und versschwinden im Nichts, wenn ihr Auftrag erfüllt ist. Sie töten immer präzise, lautlos und schnell. Der Infanterist hat keine Chance. Deswegen werden sie von ihm gehasst und gejagt. Doch nur selten kommt er noch dazu. Denn es gilt die Parole „One Shot-One Kill“! Und manchmal kommt es zum Duell zwischen den Jägern. Dann gewinnt der von den Beiden, der die stärkeren Nerven, die bessere Tarnung und den schnelleren Schuss setzt. Das Leben eines Scharfschützen-Gefährlich und voller Adrenalin!

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Yukio Mishima erkannte im letzten Jahrhundert das seine Heimat Japan immer mehr in den Sumpf westlicher Mächte und Bestrebungen hereingezogen wurde. Die alten Traditionen seines Landes und die Kultur seines Volkes wurden in Umerziehung und mit Hilfsmitteln der Manipulation ausgelöscht. Das alte Land der stolzen Samurais sollte es niemehr geben. Stattdessen Konsum und Kapitalismus. Doch wie in jedem Volk, steckte und steckt vor allem im Japaner, ein Krieger mit dem nicht gut Kirschen essen ist. Am 25. November 1970 unternahm Mishima einen Restaurationsversuch, indem er mit anderen Mitgliedern seiner Armee (Tatenokai-deut.“Schutzschild“) eine Rede vor den Soldaten des Hauptquartiers in Tokio hielt. Die Soldaten sollten das Parlament besetzen und den Kaiser in der alten Tradition der Samurai verteidigen. Sein Appell blieb jedoch auf Grund des Desinteresses der Soldaten folgenlos. Unmittelbar danach begingen Mishima und einer seiner Kameraden, Seppuku wobei Mishima sich von seinem engsten Vertrauten sekundieren ließ. Dies entsprach den alten Geboten der Samurai.

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Bushido

Bushido kann ein Lebensweg sein, ein Weg von vielen Wegen… Bushido hat seinen Ursprung im historischen Japan. Bushido bedeutet übersetzt, der Weg des Kriegers, der Weg des Samurai. Damals im alten Japan bedeutete Bushido für den Samurai ständig bereit zum Sterben zu sein. Und dies bedeutete ehrenvoll zu sterben! Wer den Tod eines Verräters oder Feiglings starb, war auch kein Samurai und wurde geächtet. Der Samurai übte sich täglich in den Kriegskünsten. Seine Hauptwaffe war das Schwert (Katana). „Die Seele des Samurai.“ Neben dem Schwert galt es den Speer, Pfeil und Bogen, sowie diverse SV-Techniken zu beherrschen. Später auch Schusswaffen. Aber es ging nicht nur um das kämpfen und sterben. Der Weg des Kriegers ist ein doppelter Weg. Er beinhaltet neben dem Schwert auch den Pinsel. Die Einheit von Pinsel und Schwert führte den Samurai auf seinem Weg zur Vollkommenheit. Es gab Tugenden die der Samurai bestrebt war zu entwickeln. Ehrlichkeit, Treue, Mut, Tapferkeit und Bildung gehörte dazu. Bushido war der Gedanke Kampfgeist, atlethische und militärische Fähigkeiten und Furchtlosigkeit vor dem Feind in der Schlacht zu entwickeln. Ein ehrenvolles Leben, Freundlichkeit und Ehrlichkeit wurden im hohen Maße gefordert. Die Samurai hatten kein Verlangen nach materiellen Sachen. Sie waren nur an Ehre und Stolz interessiert. Das Hauptgewicht lag auf Loyalität, Selbstopfer, Gerechtigkeit, Zuverlässigkeit, ehre, kriegerischem Geist, Bescheidenheit, Reinheit und darauf, sich keine Schande zukommen zu lassen und ein kluges Wesen zu besitzen. Man musste seinem Kaiser den man unterstellt war, bis in den Tod dienen.

 

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